Eine der blamabelsten Angelegenheiten

der menschlichen Entwicklung ist es,

dass das Wort "Tierschutz"

überhaupt geschaffen werden musste.

 

 

 

 

 

Grundrechte des Hundes

1. Wir haben das Recht, vollwertige Mitglieder der Familie zu sein.
     Wir gedeihen durch soziales Miteinander, Lob und Liebe.

2. Wir haben das Recht auf Beschäftigung.
    Wir brauchen neue Spiele, Spielzeug, Erfahrungen und neue Gerüche, um uns  

    wohlzufühlen.

3. Wir haben das Recht auf regelmäßiges Training.
    Bekommen wir es nicht, werden wir überdreht, träge oder einfach fett.

4. Wir haben das Recht, Spaß zu haben.
    Wir haben Freude daran, uns ab und zu wie Clowns zu benehmen,

und unser Verhalten wird nicht immer vorhersehbar sein.

5. Wir haben das Recht auf die Kontrolle unserer Gesundheit.
    Bringt uns nicht erst zu unserem Tierarzt, wenn wir offensichtlich leiden .

6. Wir haben das Recht auf eine artgerechte Fütterung.
    Wir sind von euch abhängig, weil wir wie manche Menschen nicht wissen,

was gut für uns ist.

7. Wir haben das Recht, nicht deshalb abgelehnt zu werden,

weil wir euren Erwartungen als Ausstellungssieger, Wachhund, Jäger

oder Babysitter nicht entsprechen konnten.

8. Wir haben das Recht auf eine gute Erziehung.
    Sonst würde Verwirrung und Konfrontation unser Verhältnis zu euch stören und

wir könnten für uns und andere gefährlich werden.

9. Wir haben das Recht auf Anleitung und Korrektur,

mit Verständnis und Einfühlungsvermögen, nicht durch Missbrauch.
 

 

10. Wir haben das Recht, in Würde zu leben

und in Würde zu sterben, wenn die Zeit dazu gekommen ist.

 

 

 

 

Was der Hund vom Menschen lernt, 

ist, weiß Gott, recht mager.  

Hüpf und Sitz und Pfote geben,

mehr hat er nicht auf Lager.

Der Hund jedoch dem Menschen lehrt

die feinere Methode,

bedingungslose Liebe und Treue,

bis zu seinem Tode.   

 

 

 

 

Die Schöpfungsgeschichte der Welt

aus der Sicht des Hundes

 

 

Am ersten Tag erschuf Gott den Hund.

 

Am zweiten Tag erschuf er den Menschen,

damit der sich um den Hund kümmert.

 

Am dritten Tag erschuf Gott alle Tiere dieser Erde,

damit der Hund genügend zu fressen hat.

 

Am vierten Tag erschuf Gott die Arbeit,

damit die Menschen für den Hund sorgen können.

 

Am fünften Tag erschuf Gott den Tennisball,

damit ihn der Hund holen kann - oder auch nicht.

 

Am sechsten Tag erschuf Gott die Tiermedizin,

damit der Hund gesund bleibt und die Menschen arm werden.

 

Am siebten Tag versuchte Gott sich auszuruhen,

aber er musste mit dem Hund "Gassi gehen".

 

 

 

 

Sog. Kampfhunde - mal ganz anders:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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